Marktgemeinde Haunetal

54 km² Naturlandschaft aus Wald, Feld, Wiesen, Bächen und 15 Ortsteilen charakterisieren die im Zuge der Gebietsreform in
Hessen im Jahre 1971/72 entstandene Großgemeinde Haunetal. Sie ist die südlichste Gemeinde im Landkreis Hersfeld
Rotenburg, dessen Metropole, die Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld, nur 13 km nördlich liegt.

Seit 1998 darf die Gemeinde Haunetal die Bezeichnung „Marktgemeinde“ führen, die ihr vom damaligen Hessischen Ministerium des Innern und für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz durch den Kasseler Regierungspräsidenten verliehen wurde.

Das Haunetal teilt sich in die drei Bereiche auf. Die westlich der Haune liegenden Dörfer Wehrda, Schletzenrod, Wetzlos, Kruspis, Stärklos und Holzheim verteilen sich auf der Höhe zwischen der Weißliede bei Wehrda und der Mengshäuser Kuppe.

Im Tal reihen sich von Süden her die Dörfer Rhina, Neukirchen, Mauers, Meisenbach, Müsenbach, Odensachsen und Hermannspiegel an den Ufern der Haune.

Am Fuße des Stoppelsbergs, dem höchsten Punkt der Marktgemeinde, liegen noch die Orte Oberstoppel und Unterstoppel.


Adresse:
Marktgemeinde Haunetal
Konrad-Zuse-Platz 6, 36166 Haunetal
Tel.:   06673/9210-0
Fax.: 06673/9210-40
E-Mail:  marktgemeinde@haunetal.de

Homepage:
www.haunetal.de

 

Wanderwege quer durchs Haunetal führen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Auf Initiative des Heimat und Verkehrsverein, der Marktgemeinde Haunetal und des Wanderverein Haunetal, wurde ein
Konzept erarbeitet, dass möglichst alle Ortsteile mit ihren Sehenswürdigkeiten erreicht und für Gäste und Wanderer in der
Marktgemeinde eine zumutbare Weglänge hat.

Um nicht, wie bei vielen gemeindeinternen Wanderwegezeichen mit 1,2,3 und 4 die Wege zu kennzeichnen, wurde festgelegt,
die Wege mit herausragenden Symbolen der Marktgemeinde zu zeichnen. So haben zum Beispiel die vier Wanderwege zum
Namen der Sehenswürdigkeit, auch das entsprechende Symbol mit Namen bekommen.

Ein Beispiel:

Burgpfad (Symbol Burg ) 15 km
In Oberstoppel führt uns das blaue Wanderzeichen mit der Burg zunächst auf den Stoppelsberg zur Burgruine (524m) und
weiter nach Süden zum ND „Lange Steine“. Hier werden an einer Infotafel die Herkunft der Steine erklärt und die eingemeißelt-
ten Symbole erläutert. Zwei schöne Sitzgruppen (neben den Steinen und am Parkplatz) laden zum Verweilen ein. Weiter führt der Wanderweg nun in das Ilmestal und entführt uns für einen kurzen Moment in eine wunderschöne Naturlandschaft mit einem
Schwarzdornheckentunnel, einer zweireihigen Sitzgruppe am Teich und einer wunderschönen Holzbrücke über den Ilmesbach
hinauf zum gut begehbaren Waldweg in Richtung Sennhütte.
Auch am Salzborn lädt eine große Sitzgruppe den Wanderer ein zu verweilen. Nach der Totenkirche führt der Wanderweg nun
bergan nach Steinbach und von dort zurück nach Oberstoppel.

Oberstoppel (Kirche) – Burgruine Hauneck – ND „Lange Steine“ – Ilmestal – Sennhütte – Salzborn – Totenkirche – Steinbach –
Oberstoppel

 

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